Wärme aus der Natur ernten

Die Umwelt ist voller Kraft. Erst bei unglaublichen -273 °C ist ihr jede Energie entzogen. Mit einer Wärmepumpe lässt sich ein Teil dieser in der Natur vorhandenen Energie sammeln und als Heizwärme oder Wärme für die Warmwasserbereitung nutzen. Wirtschaftlich sinnvoll ist eine solche Anlage selbst noch bei Außentemperaturen von -20 °C. Auf das Jahr hochgerechnet schenkt Ihnen die Natur so über die Hälfte der sonst üblichen Heizkosten.



Wie kann ich mit meiner Wärmepumpe CO2-frei heizen?

Die Wärmepumpe ist eine der umweltfreundlichsten Heizanlagen. Aus nur einer Kilowattstunde Strom Antriebsenergie macht die Wärmepumpe bis zu vier und mehr Kilowattstunden Heizenergie - ein Verhältnis, dass deutlich zeigt, welche finanziellen und ökologischen Chancen die Wärmepumpentechnik bietet.

Wenn die Antriebsenergie darüber hinaus auch noch als Ökostrom bezogen wird, ist es sogar möglich 100prozentig CO2-frei zu heizen.

Welche Möglichkeit der Wohnungslüftung gibt es mit einer Wärmepumpe?

Neubauten und Niedrigenergiehäuser sind heutzutage so gut gedämmt, dass sie nahezu luftdicht sind. Eine kontrollierte Wohnungslüftung ist deshalb unerlässlich. Eine optimale Möglichkeit hierzu bieten Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung, die nicht nur für ausreichend Frischluft, sondern auch für Heizung und Warmwasser sorgen.


Welches Verteilsystem (Heizkörper) benötige ich bei einer Wärmepumpe?

Wärmepumpenheizung werden idealerweise mit einem Niedertemperaturheizsystem betrieben. Dies sind Fußboden- oder Wandheizungen. Ihr Vorteil ist, dass sie mit niedrigen Vorlauftemperaturen (30 - 40 °C) auskommen.


Was bei der Nutzung einer Wärmepumpe wichtig ist und wie Sie diese Vorteile nutzen können, sagen wir Ihnen gerne in einem ausführlichen Beratungsgespräch.